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Contracts for Difference (CFD): |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, den 18. Januar 2010 um 22:04 Uhr |
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CFDs sind eine Variante für Privatanleger, Aktien leer zu verkaufen, also von fallenden Kursen zu profitieren. Sie haben gegenüber anderen Möglichkeiten den Vorteil, dass die Leerposition zeitlich unbegrenzt gehalten werden kann. Der Anleger schließt einen Vertrag mit dem Market-Maker. Danach verpflichtet sich der "Verlierer", die Differenz zwischen dem Preis der zugrunde liegenden Aktie bei Vertragsabschluss und bei Vertragsende, multipliziert mit einem Hebel, bar auszugleichen. Der CFD entwickelt sich parallel zur Aktie. Verkauft der Anleger auf 9 €, macht der Anleger mit einem Einsatz von 10.000 € und einem Hebel von 5 einen Gewinn von 5.000 €. Steigt die Aktie aber auf 12 €, ist der gesamte Einsatz verloren.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 09:30 Uhr |